Die Steinbrüche am Epprechtstein, besonders der Granitbetrieb von Robert Lenk am Fuße des Berges und die Eisenbahnlinie von Weißenstadt nach Kirchenlamitz-Ost gaben am Ende des 19. Jahrhunderts den Anstoß dafür, dass im Jahr 1899 der Kirchenlamitzer Schmied Christoph Schmidt (1860-1939) hier ein Anwesen errichtete.
Es war das erste Haus auf dem jetzigen „Vorderen Buchhaus“ und trug damals die alte Kirchenlamitzer Hausnummer 233. Am 16. August 1900 erhielt er durch die Regierung von Oberfranken die Genehmigung für den Betrieb einer Schankwirtschaft an der Eisenbahnhaltestelle Buchhaus, weil „sowohl für den nicht unbedeutenden Verkehr der Eisenbahnhaltestelle Buchhaus, als auch für die zahlreichen Arbeiter auf den nahe gelegenen Werkplätzen das Bedürfnis nach dem Vorhandensein einer Restauration in seinem Anwesen bestehe“.
Christoph Schmidt betrieb die Bierwirtschaft bis zum Jahr 1922, dann übernahm sein Sohn, der Steinhauer Anton Schmidt (1892-1937) die Gastwirtschaft, die lange Zeit unter  dem  Namen  „Epprechtstein“,  „Buchhaus“  oder  „Schmidt“ firmierte und erst seit den späten 1930er-Jahren den Namen „Waldschmiede“ trägt. Nach dem Ableben von Anton Schmidt engagierte sich seine Tochter Berta, 1946 verheiratete Weiß (1922-2006), in der Gaststätte „Waldschmiede“, die sie bald zusammen mit Ihrer Mutter Katharina Schmidt, geb. Herold, betrieb und ab 1954/56 mit ihrem Ehemann Karl Weiß ganz übernahm. In der schon seit vielen Jahrzehnten als Ausflugsgaststätte bekannten Wirtschaft wurde lange Zeit Hofer „Scherdel“-Bier ausgeschenkt.
Am 1. Weihnachtsfeiertag 1955 konnte das neu erbaute Lokal (Anbau) eröffnet werden. Von 1949 bis 1971 bestand zusätzlich ein kleiner Kolonialwarenladen, jetzt „Alte Schmiede“. Von ihren beiden Söhnen übernahm der gelernte Koch Toni Weiß (1953-1979) im Jahr 1972 die Gaststätte. Nach seinem frühen Tod folgten eine Reihe von Pächtern (Harald Lammer 1979-1982, Hans-Jörg Dagn 1983-1997, Thomas Göttlicher 1998-1999, Ingrid Köppel 1999-2002, Brigitte Ströhlein 2003-2005, Roland Görner 2005-2007, Timo Veit und André Ossowski 2007), bis im Jahr 2012 der jetzige Eigentümer Stefan Knecht das Anwesen erwarb und nach Renovierungsarbeiten schon am 16. Dezember 2013 den Gaststättenbetrieb wieder neu eröffnen konnte. Nahtlos knüpft nun die „Waldschmiede“ an die inzwischen lange Tradition des Epprechtsteintourismus an.